Am 25.11. 2012 findet unser diesjähriges Jahrskonzert unter dem Motto „Let’s Dance“ in der Bohrrainhalle statt. Beginn ist um 17:00 Uhr, Einlass ab 16:15Uhr. der Eintritt kostet 8,-€. Karten im Vorverkauf können sie bei allen Musikern des Blasorchesters, sowie bei Postagentur/Kiosk Kaiser (Pforzheimer Str.11), Haarstudio Silvia (Weberstr.1) und Blasinstrumentenbau Werner Gerhäuser (Hirtenstr.8) erwerben

Oder sie reservieren ihre Karte über unser Formular:

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[Formular abgeschaltet]

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Das Programm des diesjährigen Jahreskonzert im Überblick:

Slawischer Tanz Nr. 8

Die Slawischen Tänze sind eine Sammlung von 16 Instrumentalstücken von Antonín Dvořák, die 1878 und 1886 entstanden und in zwei Bänden als Opus 46 und Opus 72 veröffentlicht wurden. Die Stücke wurden original für Klavier zu vier Händen komponiert und jeweils kurze Zeit später für Orchester bearbeitet.

Die Waldpurgisnacht

Ein Hexentanz nach Motiven von Moset Mussorgski. Diese Komposition bezieht sich auf die Nacht vom 30. April auf den 1. Mai, in der sich alle Hexen zu einem Tanz auf dem Brocken im Harz treffen.

Waltz Nr. 2

Der Walzer Nr. 2 stammt aus der Jazz Suite Nr. 2 und wurde 1938 komponiert. Dmitri Schostakowitsch war einer der wenigen Komponisten, der sowohl Unterhaltungsmusik als auch ernste Musik schrieb.

Kleine ungarische Rhapsodie

Die „Kleine ungarische Rhapsodie“ greift nicht auf Melodien der ungarischen Folklore zuück, sondern verwendet eigene Motive des Komponisten. Ihrem Charakter nach sind es allerdings magyarische Weisen, wie z. B. der feurige Czardas.

Tarantella

Die Tarantella ist ein aus Süditalien stammender Volkstanz. Sie zeichnet sich durch eine schnelle Musik im 3/8- oder 6/8-Takt aus. Der wilde Tanz sollte als Therapie gelten. Dabei tanzte der von einer Tarantel gebissene bis zur völligen Erschöpfung, um das Gift aus dem Körper zu treiben.

Tanz der Vampire

Tanz der Vampire ist ein Musical mit viel Biss und schwarzem Humor. Die Musik stammt aus der Feder des Komponisten Jim Steinman, der vor allem mit dem Sänger Meat Loaf und der Sängerin Bonnie Tyler zahlreiche weltberühmte Hits landete.

Sing, Sing, Sing

Den Swing-Klassiker Sing, Sing, Sing, ein großer Hit für das Benny Goodman-Orchester, hatte sein Trompeter Louis Prima geschrieben. Prima wurde später nicht nur bekannt für seine Aufsehen erregenden Bühnen- und Radiovorstellungen, er schuf auch seinen ganz eigenen Jazzstil, eine Mischung aus Dixieland und Swing.

Danzon Nr. 2

Bekannt wurde dieses Werk besonders durch das Simón Bolívar Youth Orchestra aus Venezuela. Die Komposition basiert auf Volksmusik aus Kuba und der Region Veracruz in Mexiko und bringt uns das Lebensgefühl Mittelamerikas nahe.

Oblivion

Astor Piazolla, der wichtigste Vertreter des modernen Tangos, besaß die Fähigkeit, den Zauber dieses Tanzes zu vermitteln – eine Mischung aus Mystik und Sünde, Verführung und Zurückweisung, Anziehung und Grausamkeit sowie Rhythmus und Erotik.

Tico Tico

Die Samba „Tico-Tico no Fubá“ spricht von nichts anderem, als von einem frechen kleinen Vogel, der das ganze Maismehl im Getreidespeicher auffressen will. Mit diesem schlichten Thema und einer komplexen, gleichwohl absolut ohrwurmtauglichen Melodie gelang dem Brasilianer Zequinha de Abreu einer der größten Hits der gesamten lateinamerikanischen Musik.

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